Mittwoch, 13. Dezember 2017
REISEfieber
REISEfieber Frühjahrs- und Sommerausgabe 02+03/2018

SYLT

HIER füHLEN SICH NICHT NUR DIE SEEHUNDE WOHL


SYLT

Sylt zeigt sich gern als Tausendsassa in Topfom1 mit spektakulären Surfhotspots, sternedekorierten Restaurants und angesagten Locations für das quirlige Nachtleben. Auf der Insel gibt es zahlreiche Wander- und Radwege, steinzeitliche Gräber, Wanderdünen und ökologisch wertvolle Gebiete. Die größte deutsche Nordseeinsel ist eine Insel der Gegensätze: Zum einen prägt das mondäne Kampen mit seinen Prominententreffs ihr Gesicht. zum anderen kann man sich im ländlichen Osten Sylts seine Milch noch direkt vom Bauern holen und einen herrlichen Urlaub mit der ganzen Familie verbringen. Kinder sind von den Kühen auf dem Bauernhof ebenso faszieniert wie von einer Wattwanderung und der ersten Begegnung mit einem kleinen Heuler. Sandburgen bauen, baden oder die ersten Versuche auf einem Surfbrett wagen - Sylt ist "everybody's darling" und besitzt zudem ein hohes Maß an Suchtpotenzial, denn wer einmal hier war, der kommt garantiert wieder!

URLAUB AUF DEM WASSER

EIN TöRN NACH SIZILIEN UND ZU DEN äOLISCHEN INSELN


URLAUB AUF DEM WASSER

Möchten Sie gerne einen maritimen Urlaub in einem Segelrevier ve1bringen, das enorem abwechslungsreich ist und in dem man jeden Tag garantie1t eine herrliche Buch oder einen romantischen kleinen Hafen in einem uralten Städtchen zum übernachten findet? In dem der Wind meistens aus der perfekten Richtung und mit optimaler Stärke bläst? ln dem man nicht nur leckere Pasta und Pizza, sondern auch frisch gefangenen Fisch mit den dazu passenden Weinen genießen kann? Wenn Ihnen diese Vorstellungen gefallen, dann sollten Sie mit ihrer Charteryacht von dem italienischen Städtchen Tropea aus Kurs auf Sizilien und die äolischen Inseln nehmen. Unsere Heimat für zwei Wochen war eine Segelyacht vom Typ "Oceanis45" names Pa. Wir, das war eine zusammengewürfelte Crew von fünf Personen, die zuvor noch nie gemeinsam auf einer Yacht segelten. Sogar ein "Segel frischling" war an Bord. Dementsprechend nervös war Monika auch, als wir bei Sonnenschein kurz nach dem Auslaufen unter Motor die Segel setzten und Kurs nahmen auf unser erstes Ziel- die äolische Insel Stromboli.

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