Mittwoch, 19. Dezember 2018
REISEfieber
REISEfieber Winterausgabe 01/2019

GRIECHENLAND

EIN TRAUMHAFTER SEGELTÖRN IM IONISCHENMEER



				GRIECHENLAND

Das Ionische Meer ist schon immer mein Lieblingssegelrevier - denn die Inseln von Korfu über Lefkas, Ithaka, Kefalonia bis hin zu Zakynthos haben sich in all den Jahren, seit ich mit einer Segelyacht hier unterwegs bin, kaum verändert. Bis heute ist dieses ursprüngliche, original griechische Lebensgefühl, das das Ionische Meer in Kombination mit den unzähligen Inseln und den traumhaften Buchten so einmalig macht, überall spürbar: kleine Tavernen direkt am Strand, karierte Tischdecken, griechischer Salat mit Tsatsiki, Brot, einem Glas Weißwein und dieser unbeschreibliche Blick auf das blaue Meer. Da kommt wahres Seglerglück auf! Endlich hat nun die Warterei ein Ende und wir starten mit unserem Katamaran Marke "Lagoon" in Lefkas. Unser erstes Tagesziel ist die One House Bay auf dem Inselchen Atokos. Es ist absolut windstill und wir fahren unter Motor in Richtung Meganissi, als plötzlich auf der Höhe der Onassisinsel Skorpios der Alarmton auslöst, den kein Skipper leiden kann: Wasser im Schiff. Nein, langweilig wird es auf unserem Segeltörn nicht einen Moment lang werden...

ÖSTERREICH

AUF DEM GOETHEWEG ENTLANG DES KARWENDELS


ÖSTERREICH

Geradezu traumwandlerisch verläuft der Goetheweg entlang der Nordkette des Karwendels: Vom Hafelekar bis zur Pfeishütte windet er sich auf exponierten Pfaden, die stattliche Gipfel umschließen. Der Wanderpfad gewährt dabei stets faszinierende Blicke hinunter auf die Landeshauptstadt Innsbruck und den Inn. Belohnt werden die Wanderer unter anderem mit weitreichenden Ausblicken auf die gewaltigen Gebirgsketten des Karwendels, bis weit hinüber ins Wipptal und Stubaital. Der König der Dichter hat nie einen Fuß auf diesen grandiosen Höhenweg gesetzt - er durfte das Karwendel nur aus dem Fenster der Postkutsche bestaunen - aber so viel steht fest: Diese opulente Höhenwanderung hätte ihm gefallen! Im September des Jahres 1786 reiste ein gewisser Johann Philipp Möller mit der Postkutsche über Wallgau und Mittenwald bis nach Innsbruck. Hinter diesem Pseudonym verbarg sich kein Geringerer als der deutsche Dichterfürst, der ewige Schwerenöter und naturforschende Wandersmann Johann Wolfgang von Goethe. Zu dieser Zeit war er längst ein umjubelter Szenestar ...

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