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Aktuelles aus der Reisebranche

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Princess Cruises

Große Nordeuropa-Offensive startet im nächsten Jahr

Princess Cruises baut sein Nordeuropaprogramm deutlich für die Saison 2027 aus und setzt dabei auf Vielfalt und außergewöhnliche Routenführungen. Insgesamt stehen derzeit 48 Kreuzfahrten zu 54 Destinationen in 18 Ländern auf dem Fahrplan. Angelaufen werden unter anderem Metropolen und Sehnsuchtsziele wie Kopenhagen, Stockholm und Reykjavik. Ein besonderes Highlight ist die neue „Ultimate European Journey“. Mit 64 Nächten ist sie die umfangreichste Europareise der Reederei und richtet sich an Kreuzfahrtgäste, die den Kontinent besonders intensiv entdecken möchten. Ebenfalls neu positioniert ist der „Northern Europe Explorer“ mit einer Dauer von 49 Nächten, der mehrere Regionen des Nordens in einer großen Route verbindet. Im Zentrum des Nordeuropaeinsatzes steht die „Regal Princess“, flankiert von drei weiteren Schiffen der Flotte. Die Routen konzentrieren sich auf die Fahrtgebiete Baltikum, Island, Skandinavien und die britischen Inseln. Zu den konkreten Routenbeispielen zählen die achttägige Kreuzfahrt „Irish Counties & Scottish Shores“, eine elftägige Fjordreise von Kopenhagen nach Reykjavik sowie eine 25-Nächte-Kombination aus britischen Inseln und isländischen Fjordlandschaften. Damit deckt das Programm sowohl klassische Einsteigerrouten als auch außergewöhnliche Langreisen ab. www.princesscruises.de

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Insel Langeoog

Ostfriesisch gelassen: keine Haie, keine Autos

Auf Langeoog ticken die Uhren anders – die Nordseeinsel ist schon immer autofrei und das ist erstaunlich effizient. Was für viele nach Verzicht klingt, fühlt sich hier nach Luxus an. Fortbewegung ist auf Langeoog eine Frage der Haltung, nicht der Motorleistung. Man kommt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Pferdekutsche überall hin. Ins Rollen geraten vor allem Koffer auf kleinen Wagen, das lauteste Hupen übernehmen die Möwen und ein „Stau“ entsteht höchstens vor dem beliebten Eisstand oder dem Fischbrötchenverkauf am Hafen. Die Wege sind kurz, die Luft ist klar und der Horizont ist weit. Die Insel lässt sich auf viele Arten entdecken: bei einer geführten Wattwanderung durch das faszinierende UNESCO-Wattenmeer, bei ausgedehnten Radtouren durch die Dünenlandschaft, auf dem Rücken eines Pferdes am Strand oder ganz klassisch bei einem langen Spaziergang entlang der Küste. Parkplatzsuche und Verkehrslärm bleiben draußen. Stattdessen prägen Wellenrauschen und Wind das Klangbild. Wer hier ankommt, der merkt schnell, wie sich der innere Takt verlangsamt. Zeit wird wieder spürbar, Tage bekommen Tiefe. Langeoog zeigt, dass Mobilität auch ohne Motor funktioniert – und dass genau darin eine besondere Form von Freiheit liegt. www.langeoog.de

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Eine Auszeit im Ahrntal

Alpin. Authentisch. Anders.

Im Ahrntal beginnt Erholung nicht im Spa, sondern draußen vor der Tür. Mit jedem Schritt über Almwiesen, durch Nadelwälder und entlang klarer Bergbäche wird spürbar, warum Menschen schon vor über 100 Jahren hierherkamen, um neue Kraft zu schöpfen. Im Frühling zieht mit den „Aria Pura Atemwochen“ eine besondere Leichtigkeit ins Tal ein. Geführte Atem- und Kräuterwanderungen verbinden Wissen, Bewegung und bewusstes Innehalten miteinander. Die klare kühle Höhenluft wird dabei nicht nur eingeatmet, sondern regelrecht erfahren. Ein besonderer Ort dieser Gesundheitsreise ist der Klimastollen in Prettau, wo schon seit Jahren das besondere Mikroklima tief im Berg therapeutisch genutzt wird. Wenn der Sommer die Hänge in sattes Grün taucht, dann wird mit Hotelier und Naturcoach Stefan Fauster das Tempo bewusst gedrosselt. Zwischen Fichten, Lärchen und Zirben geht es nicht um Strecke, sondern um Wahrnehmung. Geräusche, Düfte und Lichtspiele werden zum Erlebnisraum. Auch der Winter zeigt das Ahrntal von seiner heilsamen Seite. Verschneite Gipfel, klare Luft und stille Landschaften bilden die Kulisse für die „Toul Yoga Wochen“ im Winter 2026. Mehrtägige Retreats verbinden fließende Yogaeinheiten und geführte Meditationen mit intensiven Naturmomenten. www.ahrntal.com

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Auracher Löchl in Kufstein

Hinter alten Mauern beginnt eine Reise für Genießer

Mit der Festung im Rücken und dem Inn zu seinen Füßen liegt das Auracher Löchl an einem der markantesten Plätze von Kufstein. In der kleinsten Altstadt Österreichs steht hier seit über sechs Jahrhunderten ein Haus, in dem bis heute gleich mehrere Erlebniswelten gewachsen sind: Boutiquehotel, Restaurant und Weinhaus, Gin-Gallery im Bergstollen, Sky-Bar und Café. Die Küche verbindet solide Tiroler Wirtshauskultur mit feinen internationalen Akzenten. Saisonale und regionale Produkte, Steaks vom „Argentina Grill“ und eine sorgfältig aufgebaute Weinkarte setzen den kulinarischen Rahmen. Hoch über der Altstadt eröffnet das kleinste Brückenrestaurant der Welt einen außergewöhnlichen Rahmen für Momente der Zweisamkeit. Auch die 43 Zimmer erzählen Geschichten: inspiriert von Metropolen und der historischen Stadtmauer. Der Relaxbereich mit Blick auf den Inn und die Berge ergänzt das Refugium um einen Ort der Ruhe. Morgens beginnt der Tag entspannt im Café „Franz Josef“. Abends geht es tief in den Berg zur „Stollen 1930 Gin Gallery“ mit Tastings und Signaturedrinks – oder nach oben in die „Panorama 1830 Sky Bar“ für Cocktails mit Blick bis zum Pendling. www.auracher-loechl.at

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Portorož und Piran

Viel Genuss mit Geschichte und Flair

Mit einem Blick auf das tiefblaue Meer und dem Duft von Salz in der Luft präsentieren sich Portorož und Piran als wahre Genussdestinationen in Slowenien. Seit dem Jahr 804 prägen die Salinen von Strunjan und Secovlje die Landschaft. Die Olivenhaine überziehen die Hügel und liefern ein geschmacksintensives Öl aus der heimischen Sorte der„Istrska Belica“, während im Hinterland die Trüffelsuche als gelebte Tradition gepflegt wird und Feinschmecker aus ganz Europa anzieht. Wer die kulinarische Vielfalt der Region auf feinstem Niveau erleben möchte, der findet Restaurants, in denen Tradition und Kreativität aufeinandertreffen. Zwei Michelin-Guide-Empfehlungen sind die Restaurants „Stara Gostilna“ und „Rizibizi“. In der „Stara Gostilna“ in Piran werden klassische istrische Aromen mit saisonalen Gerichten neu interpretiert, begleitet von einer sorgfältig zusammengestellten Weinauswahl. In Portorož begeistert das „Rizibizi“ mit kreativen Degustationsmenüs aus frischen Meeresfrüchten, Trüffeln und regionalen Spezialitäten, serviert in stilvollem Ambiente mit Blick auf die Adria. Ein besonderes Highlight in der Region ist das „COB – Cooking Outside the Box“, das einzige mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant in Portorož. Küchenchef Filip Matjaž interpretiert die istrische Küche auf visionäre Weise: reduziert, saisonal und inspiriert von der Natur. Für seine kreative Handschrift wurde Matjaž bereits mehrfach ausgezeichnet. www.portoroz.si

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Anchorage

Alaska – wild, überraschend und vielfältig!

Ein Roadtrip durch Alaska beginnt idealerweise in Anchorage. Die größte Stadt des Bundesstaats verbindet lebendige Urbanität mit unmittelbarer Nähe zur spektakulären Natur und ist damit der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungen im hohen Norden. Besonders eindrucksvoll ist ein Rundflug über die gewaltige Gletscher- und Bergwelt der Chugach Mountains. Gestartet wird am Lake Hood, dem verkehrsreichsten Wasserflughafen der Welt. Schon wenige Minuten nach dem Start eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel und mächtige Gletscher. Auch kulturell lohnt sich ein Blick ins gemütliche Stadtzentrum mit interessanten Museen, die spannende Einblicke in die Geschichte Alaskas und die Kultur der indigenen Bevölkerung geben. Direkt außerhalb beginnt bereits die Wildnis. Am Eagle River lassen sich bei geführten Wanderungen häufig Elche beobachten, während im südlich gelegenen Girdwood der nördlichste Regenwald der Welt wartet. Bären, Moschusochsen und Elche lassen sich im Alaska Wildlife Conservation Center aus sicherer Nähe erleben. Ein weiteres Highlight ist eine Bootstour ab Whittier durch den Prince William Sound: Vorbei an gewaltigen Gletschern zeigt sich Alaska hier von seiner dramatischen Seite. Noch intensiver wird das Naturerlebnis bei einer Kajak- oder Raftingtour am Spencer Glacier – ein Moment, der schlicht atemberaubend ist. www.anchorage.net

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Hotel Hohenwart in Schenna

Der Weg, der bleibt!

Im Hotel Hohenwart ist das Wandern kein Programmpunkt, sondern Teil der Identität. Der Fokus liegt auf sanften Touren, die in bewusstem Tempo erlebt werden und einen direkten Bezug zur Region haben. Ein schönes Beispiel ist der Themenweg „Bacchus & Pomina“, der Apfel- und Weinwanderweg oberhalb des Ortes. Mal leicht ansteigend und mal ganz gemächlich schlängeln sich die Wege vorbei an Weinbergen und Obstgärten, vorbei an Höfen und Aussichtspunkten, mit weitem Blick auf Schloss Schenna und die Kurstadt Meran. Entlang mehrerer Stationen erzählen Tafeln von Weinbautradition und regionalen Bräuchen. Der Weg verbindet die Landschaft, den Genuss und das Wissen auf eine harmonische Art und Weise miteinander und wer mag, der macht Halt in einer Kellerei, im Hofladen oder folgt an einer Aromastation den typischen Düften Südtirols. Zurück im Hotel setzt sich das entschleunigte Konzept fort: Küche, Marende, Spa und Abendmenü greifen ineinander wie Etappen einer gelungenen Tour. Nicht spektakulär inszeniert, sondern hochwertig, regional und stimmig. Ein Aufenthalt, der Eindruck hinterlässt. www.hohenwart.com

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Bootsschule1

Die große Freiheit auf dem Wasser!

Dein Weg zum Sportbootführerschein! Einsame Buchten erkunden, exklusive Schnorchelspots erreichen und das Freiheitsgefühl auf See genießen: Der international anerkannte Sportbootführer- schein (SBF) ermöglicht den Zugang zu unvergesslichen individuellen Erlebnissen auf dem Wasser – fernab von überfüllten Stränden. Der Weg zum SBF muss weder kompliziert noch teuer sein: Die Bootsschule1 vereint auf der Onlineplattform und in der App zahlreiche anschauliche Lernvideos mit verständlich aufbereiteten Inhalten und zahlreichen Übungsaufga- ben sowie realistischen Prüfungssimulationen. So kann man von überall aus und vor allem im eigenen Tempo für die Theorie lernen. Bei Fragen helfen gerne erfahrene Ausbilder persönlich weiter. An Bord kommt man ohne eine lange Anreise, denn für die praktische Ausbildung stehen mehr als 100 Standorte in ganz Deutschland zur Auswahl. www.bootsschule1.de